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SO GESTALTEST DU DEINEN SHOP RECHTSSICHER.

Aktualisiert: 14. März 2021


So gestaltest Du Deinen Shop rechtssicher.
So gestaltest Du Deinen Shop rechtssicher.

Gründe 2021 für einen Online Shop


Wenn Sie im Jahr 2021 einen Online Shop planen, kann es damit zu tun haben, dass Sie neue Wege suchen um Geschäfte zu generieren. Durch die Pandemie suchen Unternehmen Möglichkeiten, Umsätze aus dem rasant steigenden Online Handel zu generieren.


Es ist längst kein umstrittenes Thema mehr, dass Kunden online nach neuen Produkten suchen, oder immer weniger Zeit haben beim Händler den Kauf vorzunehmen.


Ich persönlich war schon immer am meisten von dem Vorteil überzeugt, dass ein Online Shop rund um die Uhr für Sie arbeitet. So können Kunden, die keine Kaufentscheidung treffen, abends online doch noch Ihr Kunde werden.


Heutzutage ist es auch nicht mehr schwer einen Online Shop zu erstellen. Gerade zu Beginn können Sie mit einfachen Shop Systemen beginnen.


Die rechtliche Seite bitte nicht übersehen


Ohne Ihnen die Lust auf einen Online Shop zu nehmen, möchte ich Ihnen die Praxis aufzeigen. Es gibt unzählige Gesetze , Vorgaben der EU und Urteile. Hinzu kommen teure Abmahnungen nicht nur von Rechtsanwälten und Abmahnvereinen, sondern auch von Wettbewerbern.


Es schadet also nicht, gewisse Grundkenntnisse zu den rechtlichen Fragen zu haben. Diese möchte ich Ihnen hiermit vorstellen.


9 Punkte, auf die Sie achten sollten


Lassen Sie sich auf jeden Fall auch rechtlich beraten. Nutzen sie dafür auch die Online Plattform www.e-recht24.de. Dieser Leitfaden von 10 Punkten, die Ihnen bei der Erstellung eines Online Shops unterstützen soll, ersetzt nicht die rechtliche Beratung eines individuellen Projektes.

  1. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen

  2. Lieferzeiten, Preisangaben und Versandkosten

  3. Datenschutzerklärung in Online Shops

  4. Das Impressum für Online Shops

  5. Newsletter in Online Shops

  6. Widerrufsrecht und Widerrufsbelehrung

  7. Buttonlösung und Checkout-Seite

  8. Produktbeschreibung

  9. Werbung mit Garantie und Gewährleistung

 

1.) Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen [AGB]


Was mich persönlich gewundert hat, ist das es tatsächlich keine gesetzliche Pflicht für Allgemeine Geschäftsbedingungen gibt. Allerdings muss jeder Shopbetreiber Punkte wie Zahlung, Vertragsabschluss usw. regeln.


Und durch die zahlreichen Informationspflichten des Fernabsatzrechts gibt es indirekt doch eine Pflicht, Allgemeine Geschäftsbedingungen zu verwenden.


Jeder der bereits negative Erfahrungen gemacht hat, wird nicht bestreiten, dass AGB´s das rechtliche Rückgrat bei Bestellungen Ihrer Kunden im Online Shop sind.


Zusätzlich geben Allgemeine Geschäftsbedingungen Ihnen als Händler die Möglichkeit, sich einen Vorteil gegenüber den gesetzlichen Regelungen zu schaffen.


Beispiele für oft verwendete unwirksame AGB-Klauseln:

  • Abweichungen von diesen AGB müssen schriftlich bestätigt werden